Tätigkeitsbereiche: Beratung, Untersuchung, Planung, Gutachten und Überwachung

Mehr über Geothermie

Was ist oberflächennahe Geothermie?

Unter „oberflächennaher Geothermie“ versteht man die Nutzung des in den oberen 100 bis 200m der Erdkruste bestehenden Temperaturniveaus zum Zwecke der Beheizung und Kühlung von Gebäuden.

Dabei spielen die sogenannten erdgekoppelten Wärmepumpen eine entscheidende Rolle.

Mit ihnen ist es möglich, die auf einem niedrigen Temperaturniveau gewonnene Wärme auf ein für Heizzwecke nutzbares Niveau anzuheben.

Blättern Sie hier durch die Geothermie-Seiten:

Funktionsweise einer erdgekoppelten Wärmepumpe

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